Auf Wiedersehen in der Spielzeit 2018!

Jahrhundertealte Theatertradition ‐
in Weingarten wiederbelebt

Von den Mönchen des Klosters einst mit biblischen Inhalten in der Lateinschule begründet, lassen sich die Wurzeln des Weingartener Freilichttheaters bis in vorbarocke Zeiten zurückverfolgen.

Im Jahr 2000 haben das Kloster und die Stadt Weingarten die jahrhundertealte Theatertradition wiederbelebt und einen neuen Glanzpunkt im Kulturleben der Region geschaffen.

In früheren Jahren waren die Festspiele in den Mauern des Klosters sowie vor dem Weingartener Schlössle zu Gast. Ab der Spielzeit 2016 dient das Hofgut Nessenreben als stimmungsvolle Naturkulisse unter freiem Himmel. Das denkmalgeschützte Hofgut bietet den Klosterfestspielen eine Theaterkulisse mit historischem Bezug zum Kloster. Schon im 16. Jahrhundert nutzten Äbte und Reichsprälaten die idyllische Landschaft am Rande des Altdorfer Waldes als Sommerresidenz.

Christof Küster

Christof Küster
Christof Küster, © Daniela Aldinger

In der Spielzeit 2012 feierte der renommierte Stuttgarter Regisseur Christof Küster seinen Einstand bei den Klosterfestspielen Weingarten. Deutschlandweite Aufmerksamkeit wurde Küster mit seiner Inszenierung „Die Schlichtung“ zuteil, in der er seine Eindrücke der Schlichtung zu dem umstrittenen Bahnprojekt Stuttgart 21 rekapituliert. Seine Wirkungsstätte, das Studio Theater Stuttgart, listet die Fachzeitschrift „Die Deutsche Bühne“ regelmäßig als bestes „Off-Theater“.

Christof Küster wurde mit zahlreichen Auszeichnungen, u. a. dem Stuttgarter Theaterpreis oder dem Kulturpreis der Städte Ravensburg und Weingarten sowie zweimal mit dem Monica-Bleibtreu-Preis der Privattheatertage geehrt.

Nadine Klante

Nadine Klante
Nadine Klante

Geboren und aufgewachsen im Ruhrgebiet.

Nadine Klante studierte zunächst an der Ruhr-Universität Bochum Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft und Kunstgeschichte. 1998 folgt das Drehbuchstudium an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg, das sie mit ihrem Diplomfilm „Richtung Leben“ erfolgreich abschließt.

Seit 2008 arbeitet Nadine Klante als freie Regisseurin und Autorin. Regelmäßig inszeniert sie am Studio Theater Stuttgart sowie an der Württembergischen Landesbühne Esslingen.

2014 feierte das Theaterstück „Tom Sawyer und Huckleberry Finn“ nach Mark Twain in einer Inszenierung von Nadine Klante bei den Klosterfestspielen in Weingarten seine Freilichtpremiere.

Die Inszenierung

Mit diesem von einer „Zeit des Umbruchs“ handelnden Stück macht Christof Küster das Hofgut Nessenreben zwar nicht zum Mittelpunkt des Universums, aber zum reizvollen neuen Spielort der 16. Klosterfestspiele. Auf der als überdimensionales begehbares Bücherregal gestalteten Bühne zwischen den denkmalgeschützten Gebäuden bewegt sich die Macht der Zeit, die kirchliche Obrigkeit, und beobachtet misstrauisch Galileis Forschungen auf der als leere Blätter gestalteten Spielfläche.

Neue und altbekannte Protagonisten lassen in zeitlosen Kostümen mit verfremdet genutzten Requisiten eine zwar vergangene Welt entstehen, die aber immer in die Gegenwart zielt und den Zuschauer neben dem genussvollen Spiel ganz im Sinne Brechts zum Nachdenken anregt. Ein Schauspieler, der den Autor verkörpert, führt auch musikalisch durch das Stück, kann jederzeit eingreifen und verkörpert das Prinzip des epischen Theaters. Entgegen der Aufforderung Brechts „Glotzt nicht so romantisch!“ dürfen Sie unter dem Sternenhimmel von Nessenreben eine stimmungsvolle und einfallsreiche Inszenierung eines preisgekrönten Regisseurs genießen!

Dietmar Kwoka
Foto: privat

Dietmar Kwoka

Galilei

Geboren im Januar 1963. Nach Schule und Schauspielausbildung glücklicher „Gewinner“ eines Stipendiums des Landes Baden-Württemberg (Prof. H. P. Doll). Es folgten Engagements u. a. am Theater Heilbronn, den Luisenburgfestspielen Wunsiedel, den Clingenburg Festspielen, als Gast an der Württ. Landesbühne Esslingen und Mitarbeit an verschieden freien Produktionen wie zum Beispiel auch dem Kaspar Hauser-Solo „Ach, diese Wege sind sehr dunkel“ von Jürg Ammann, für das er mit dem 3. Preis beim Theaterpreis der Stuttgarter Zeitung ausgezeichnet wurde.

In den letzten Jahren Engagements am Theater der Altstadt-Stuttgart, am Wallgrabentheater Freiburg, den Schloßfestspielen Ettlingen, dem Studiotheater Stuttgart sowie in freien Theaterproduktionen. Unter anderem durfte er in mehreren Stücken des „Theaterprojekt Stuttgart 22“ mitspielen. In Weingarten ist er dieses Jahr, nach den Physikern 2012 und Amadeus 2014, zum dritten Mal dabei.

Mein Lieblingszitat aus dem Stück lautet: „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“

Florian Wilhelm
Foto: privat

Florian Wilhelm

Andrea Sarti jung / Erster Junge / Harfe

1997 in Ostfildern geboren, erhielt im Alter von fünf seinen ersten Harfenunterricht. Als mehrfacher Bundespreisträger des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ spielt er u. a. im Landesjugendorchester Baden-Württemberg. Außerdem ist er langjähriges Mitglied der „Stuttgarter Hymnus-Chorknaben“.

Seine Theatererfahrungen aus der Schulzeit vertiefte Florian Wilhelm im letzten Jahr als Regieassistent und Schauspieler im Rahmen seines Bundesfreiwilligendienstes im Studio Theater Stuttgart.

Mein Lieblingszitat aus dem Stück lautet: Galilei: „Ich lehre ihn sehen, Sarti.“

Boris Rosenberger
Foto: privat

Boris Rosenberger

Andrea Sarti / Philosoph / Gelehrter / u. a.

Boris Rosenberger hat seine Schauspielausbildung in Stuttgart absolviert und bekam im Sommer 2000 sein erstes Engagement bei den Opernfestspielen in Wernigerode. Dort spielte er den Bassa Selim in der „Entführung aus dem Serail“. Es folgten weitere Engagements an anderen Festspielorten (Festspiele Klingenberg, Rossinifestspiele Bad Wildbad). Neben seiner Arbeit als freier Schauspieler trat er auch in einigen Fernsehproduktionen auf, gibt Schauspielworkshops und leitete eine Musicalproduktion mit Kindern.

„Die Physiker“ von 2012 war eine von zahlreichen gemeinsamen Arbeiten mit Christof Küster. So spielte er in dessen Erfolgsstück „Die Schlichtung“ unter anderem Boris Palmer und Winfried Kretschmann. 2009 erhielt Boris Rosenberger gemeinsam mit der von Küster geleiteten Gruppe „Projekt Stuttgart 22“ den Stuttgarter Theaterpreis. Mit regelmäßigen Satirebeiträgen ist er zurzeit im SWR zu sehen. „Leben des Galilei“ ist bereits das siebte Stück, das Boris Rosenberger in Weingarten spielt.

Mein Lieblingszitat aus dem Stück lautet: „Es ist hinaufgefallen ...“


Barbara v. Münchhausen
Foto: privat

Barbara v. Münchhausen

Frau Sarti

Barbara von Münchhausen studierte an der Otto- Falckenberg-Schule München Schauspiel und hat danach in festen Engagements in Tübingen und Marburg gespielt. Seit 1992 arbeitet sie freischaffend in und um Stuttgart mit Produktionen am Alten Schauspielhaus Stuttgart, Theater Rampe Stuttgart, Studiotheater Stuttgart, Theatersommer Ludwigsburg sowie am Nationaltheater Mannheim, Staatstheater Wiesbaden, Oper Frankfurt und Zimmertheater Heidelberg und am Toppler-Theater Rothenburg.

Seit einigen Jahren hat sie ihre Tätigkeit auf den Bereich des Unterrichts und der Theaterpädagogik erweitert, als Dozentin an der Theaterakademie Stuttgart und der Jungen Akademie Stuttgart.

Christof Küster und den Klosterfestspielen fühlt sie sich sehr verbunden. „Galilei“ ist nach den „Physikern“ und dem „Hauptmann von Köpenick“ ihre dritte Arbeit in Weingarten.

Mein Lieblingszitat aus dem Stück lautet: „... du hast kein Recht, auf dem Glück deiner Tochter herumzutrampeln mit deinen großen Füßen!“

Lena Stamm
Foto: privat

Lena Stamm

Virginia

Lena Stamm wurde 1981 in Bamberg geboren. Ihre Schauspielausbildung erhielt sie an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam und war daraufhin in Hildesheim und an der deutschen Bühne Ungarn fest engagiert. Dort wurde sie beim Budapester Theatertreffen 2011 mit dem Preis der besten Darstellerin ausgezeichnet, außerdem erhielt sie die Auszeichnung der Schauspielerin des Jahres 2011 der Deutschen Bühne Ungarn.

„Maria Magdalena“, ihre erste gemeinsame Arbeit mit Christof Küster, gewann 2015 den Monica-Bleibtreu-Preis der Hamburger Privattheatertage.

Lena ist dieses Jahr zum ersten Mal in Weingarten als Galileis Tochter Virginia zu sehen.

Mein Lieblingszitat aus dem Stück lautet: „Ich glaube an den Menschen und das heißt, ich glaube an seine Vernunft.“

Jan Uplegger
Foto: privat

Jan Uplegger

Ludovico Marsili / Beamter / Fagott / u. a.

Jan Uplegger lebt als Schauspieler und Sprecher in Berlin. Nach seinem Schauspielstudium in Wien und Paris folgten Engagements in Stuttgart (Theater Rampe), am Zimmertheater Tübingen, in Frankfurt (O), Stendal und Gießen. In Berlin führte ihn seine schauspielerische Tätigkeit u. a. zu Volksbühne, Neuköllner Oper, Theater an der Parkaue, sophien- saele und Theater Thikwa. Als Sprecher vorwiegend für Deutschlandradio Kultur und audible.

Zuletzt zu sehen am Stuttgarter studiotheater in „Profugus“ (Regie: Christine Gnann) und „Rosmersholm“ (Regie: Christian Fries).

Zu den wichtigsten Filmrollen gehören die Hauptrolle in der polnischen Tragikomödie „Es lebe die Beerdigung!!!“ und die Titelrolle in der Berliner Politsatire „Uli Maaßlos“.

Mein Lieblingszitat aus dem Stück lautet: „Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher.“


Reinhard Froboess
Foto: privat

Reinhard Froboess

Kurator / Ein dicker Prälat / Bellarmin / u. a.

Geboren 1950 bei Berlin. Seit 38 Jahren Schauspieler auf verschiedenen Bühnen in Deutschland und Österreich. Hörspielproduktionen für SWR und Deutschlandradio. Als Synchronsprecher für Film und Fernsehen in Berlin und München tätig.

Wichtige Theaterrollen der letzten Zeit: „Wladimir“ in „Warten auf Godot“ von Samuel Beckett, „Salieri“ in „Amadeus“ von Peter Shaffer, „Meister Anton“ in „Maria Magdalena“ von Friedrich Hebbel. In diesem Jahr die 10. Spielzeit bei den Klosterfestspielen Weingarten.

Er gewann im Juli 2014 mit dem Theater Lindenhof aus Melchingen mit dem Stück „Homo Faber“, sowie im Juni 2015 mit dem Studio-Theater Stuttgart und dem Stück „Maria Magdalena“ den Monica-Bleibtreu-Theaterpreis in Hamburg.

Mein Lieblingszitat aus dem Stück lautet: „Keine Rose ohne Dornen, Herr Galilei!“

Henning Bormann
Foto: privat

Henning Bormann

Sagredo / Federzoni

Henning Bormann absolvierte seine Ausbildung an der Universität der Künste Berlin. Vor dem Schauspielstudium arbeitete er u. a. auf dem Bau, als Pfleger in der Psychiatrie und in der Bibliothek einer Rechtsanwaltskanzlei. Engagements u. a. am Maxim Gorki Theater Berlin, Gerhardt-Hauptmann-Theater Zittau, Theater Baden Baden.

Seit 2008 lebt Henning Bormann freischaffend in Berlin und arbeitet neben verschiedenen Off-Produktionen auch für Film und Fernsehen und als Sprecher für Radioproduktionen (SRF2, Deutschlandfunk, SWR).

2012/13 spielte er die Titelrolle in „Faust 1“ bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall.

Mein Lieblingszitat aus dem Stück lautet: „Herr Galilei. Sie haben ein wunderbares Gehirn. Schade.“ (Ludovico)

Martin Molitor
Foto: privat

Martin Molitor

Kardinal Barberini, später Papst Urban VIII. / u. a.

Geboren 1966 in Hagen (Westf.), lebte zunächst lange im Ruhrgebiet und spielte an vielen Theatern zwischen Münster und Bonn und vor allem am Prinz-Regent Theater in Bochum. Seit 2000 lebt er in Berlin. Dort spielte er u. a. am Deutschen Theater, am Hebbel Theater am Ufer, am Renaissance Theater und am Ballhaus Ost. Außerdem spielte er am Theater Erlangen, am Landestheater in Tübingen (LTT), am Grenzlandtheater in Aachen, an den Wuppertaler Bühnen, am Stadttheater Fürth sowie am Neuen Schauspiel in Erfurt, wo er auch als Regisseur tätig war.

Von 2012 bis 2015 gehörte er zum Schauspielensemble des Theaters für Niedersachsen (TfN) in Hildesheim.

Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler arbeitet er auch als literarischer Übersetzer und Sprecher für den Hörfunk.

Mein Lieblingszitat aus dem Stück lautet: „Ich halte die Vernunft für unzulänglich.“


Eberhard Boeck
Foto: privat

Eberhard Boeck

Alter Kardinal / Hofmarschall / u. a.

Schon ziemlich alt. Hat an allen möglichen Theatern gespielt, groß, klein. Wird gerne eingesetzt für die Verkörperung älterer Herrschaften. Seit der Spielzeit 2014/15 im Ensemble der Württembergischen Landesbühne in Esslingen.

Mein Lieblingszitat aus dem Stück lautet: Der sehr alte Kardinal: „Der Mensch ist die Krone der Schöpfung. Das weiß doch jedes Kind.“

Severin Gmünder
Foto: privat

Severin Gmünder

Der kleine Mönch / Ratsherr / Cosmo / u. a.

Severin Gmünder ist Schweizer des Jahrgangs 1992. Er schloss seine Schauspielausbildung 2011 an der EFAS (European Film Actor School) in Zürich ab. Erste Engagements führten ihn ans Opernhaus Zürich, wo er u. a. mit Robert Wilson arbeitete, an den Theatersommer Ludwigsburg und ans Theater tri-bühne Stuttgart. „Leben des Galilei“ markiert seine erste Zusammenarbeit mit Christof Küster und gleichzeitig sein Debut bei den Klosterfestspielen Weingarten.

Mein Lieblingszitat aus dem Stück lautet: „Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“

Sebastian Schäfer
Foto: privat

Sebastian Schäfer

Brecht / Inquisitor / Klavier / u. a.

Regelmäßige Arbeiten für Film und Fernsehen. Schauspieler. Sprecher.

Geboren 1963 in Oberhausen.

1992 bis 1995 Schauspielausbildung bei Ryszard Nieoczym (LeThalToronto). 1996 bis 2004 feste Engagements an der Badischen Landesbühne Bruchsal, dem Theater Reutlingen und am Landestheater Tübingen.

Seit 2005 selbstständig tätig für u. a. Theater Projekt Stuttgart 22, Studio Theater Stuttgart, Lokstoff! – Theater im öffentlichen Raum, zwischenraum 48° und seit 2009 als „EDe, der Energiedetektiv“ für das Umweltministerium in Sachen Energiewende.

Sprecher bei SWR, ARTE sowie diversen Tonstudios.

Mein Lieblingszitat aus dem Stück lautet: „Angesichts von Hindernissen mag die kürzeste Linie zwischen zwei Punkten die krumme sein.“

Steffen Essigbeck
Foto: Isabel Meyer

Steffen Essigbeck

Kalle Blomquist
Anetta Dick
Foto: privat

Anetta Dick

Eva-Lotta Lisander
Mia Lisander (Mutter)
Tore Kork (Gangster)
Tobias Wagenblaß
Foto: Katja Piolka

Tobias Wagenblaß

Anders Bengtsson
Onkel Björk (Wachtmeister)
Ivar Redig (Gangster)
Christoph Franz
Foto: privat

Christoph Franz

Einar Lindeberg

Der Förderverein

Um die Qualität und Vielfalt des Programms zu sichern, sind die Klosterfestspiele Weingarten über die Einnahmen und die öffentliche Förderung hinaus auf zusätzliche Mittel angewiesen. Der Verein der Freunde und Förderer der Klosterfestspiele hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Festspiele in Weingarten in Zusammenarbeit mit der Klosterfestspiele Weingarten GmbH als Trägerin ideell und finanziell zu unterstützen und damit für die Zukunft zu sichern.

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Weitere Informationen erteilt die
Geschäftsstelle des Fördervereins Klosterfestspiele im Rathaus
Telefon: 0751 405-108
Telefax 0751 405-5108
E-Mail: a.birkendahl@weingarten-online.de

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